Schlagwörter: niemand verloren gehe Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Hab2_4 9:38 AM am 20. August 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , Joh 3.15, niemand verloren gehe, Psalm 117,   

    Alle Völker – alle Menschen – haben eine Chance … 

    Alle Völker – alle Menschen – können ewiges Leben bekommen, wenn Sie den HERRN annhemen.

    [1] Lobt den HERRN, alle Heiden! Preist ihn, alle Völker!
    [2] Denn seine Gnade ist mächtig über uns, und die Treue des HERRN währt ewig. Hallelujah!

    (Psalm 117)

    [14] Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden,
    [15] damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

    (Johannes 3)

    Alle Menschen sind aufgefordert den HERRN zu loben und zu preisen.
    Man musste die Schlange auf dem Stab anschauen (4. Mose 21) um zu überleben.
    Wer das getan hat, hat geglaubt, dass es ist wie Gott gesagt hat.

    Das allein setzt die Bibel als Bedingung: „Jeder, der an IHN glaubt“

     
  • Hab2_4 8:19 AM am 26. April 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , niemand verloren gehe   

    Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! 

    Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Joh 1,29

     
    • Max 8:27 AM am 27. April 2011 permalink | Antwort

      Diese wunderbare Bibelstelle gibt uns sichere Gewissheit, dass JEDER (sofern er glauben will) das Stellvertretende Opfer Christi für sich in Anspruch nehmen darf und kann.

      Hinzu kommt eine zukünftige Wirksamkeit. Eine völlige Verwirklichung, sie ist noch nicht eingetreten, wird jedoch im neuen Himmel und auf der neuen Erde verwirklicht werden, wenn alles neu gemacht werden wird.

  • Hab2_4 10:04 AM am 9. March 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Luk 19.10, niemand verloren gehe, selig machen, suchen, verloren   

    Was verloren ist – alle Menschen brauchen Rettung! 

    Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
    Lukas 19,10

    An dieser Stelle kann man sehr gut erkennen, dass es darum geht, allen Menschen das Heil anzubieten.
    Was verloren ist heißt ganz einfach alle Menschen und genau um diese zu suchen und selig zu machen ist der Menschensohn (Jesus Christus) gekommen. Jetzt muß der Mensch sich finden lassen!

     
  • Peter Streitenberger 10:01 PM am 15. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: , Begrenzte Sühnung, , , doppelte Bestrafung, , , gerecht, , Joseph Bianchi, Kreuz, menschliche Maßstäbe, niemand verloren gehe, Sünde bestrafen, ungerecht, Werk am Kreuz   

    Vorwurf der doppelten Bestrafung für Sünden? 

    Calvinisten argumentieren, wenn Christus für alle Menschen das Werk am Kreuz vollbracht habe, aber nicht alle gerettet werden, dann würde Gott Sünde doppelt bestrafen, einmal Christus am Kreuz und einmal den Sünder in der Hölle. Das wäre schon nach menschlichen Maßstäben ungerecht (vgl.Joseph Bianchi, God chose to save, S.70ff). Welche Schriftstelle könnte man dagegen anführen?

     
    • Volker 10:56 AM am 16. Februar 2011 permalink | Antwort

      Sind die Sünden der Nicht-Erwählten doppelt bezahlt?
      Dieses Argument wird von manchen Partikularisten vorgebracht. Die Sünden der Nichterwählten wurden bereits am Kreuz bezahlt und werden im Gericht nochmals bezahlt werden, weil die Nicht-Erwählten in den Feuersee geworfen werden. Damit wären ihre Sünden doppelt bezahlt. Deshalb müßte logischerweise entweder der Tod Christi die Nicht-Erwählten ausschließen, oder die Nicht-Erwählten dürften nicht in den Feuersee geworfen werden.
      Dieses Argument läßt sich durch einen Vergleich verdeutlichen. Waren die Sünden eines Israeliten, der das Blut des Passahlammes nicht an seinen Türpfosten strich, doppelt bezahlt? Seine Sünden waren durch den Tod des Lammes bedeckt. Solange er das Blut aber nicht an den Türpfosten strich, mußte er sterben. War seine Sünde damit doppelt bezahlt? Natürlich nicht. Die erste und ausreichende Bezahlung wurde von ihm ganz einfach nicht in Anspruch genommen. Starb er, weil er das Blut nicht an den Pfosten gestrichen hatte, war das die gerechte Strafe dafür, das ausreichende Opfer nicht in Anspruch genommen zu haben. Die Versöhnung Christi bezahlte für die Sünden der ganzen Welt. Jeder einzelne aber muß diese Bezahlung durch den Glauben in Anspruch nehmen. Die Welt ist mit Gott versöhnt ( 2.Kor 5,19 ), die solcherart Versöhnten aber müssen sich mit Gott versöhnen lassen (V.20).

      Ein anderer Vergleich: Einmal unterrichtete ich in einer Schule, in der es für sozial schwächere Studenten ein Stipendiensystem zur Bezahlung des Schulgeldes gab. Aus Spenden wurde ein Stipendienfonds dotiert. Bedürftige Studenten suchten bei diesem Fonds um Unterstützung an. Ein Komitee beschloß, wer wieviel als Stipendium erhielt. Als Bezahlung des Geldes wurde dem Studenten ein Scheck ausgestellt, den er bei der Bank einlösen konnte, um das Geld auf sein Konto überwiesen zu bekommen. Das Stipendium wurde also nicht direkt vom Fonds an das Konto des Studenten überwiesen. Der Student mußte den Scheck in Empfang nehmen und einlösen. Nehmen wir an, Sie haben mit einer Spende das Schulgeld eines Studenten für ein ganzes Jahr bezahlt. Mit Recht können Sie behaupten, das gesamte Schulgeld bezahlt zu haben. Bis aber das Komitee die Auswahl getroffen, der Student den Scheck in Empfang genommen und bei der Bank eingelöst hat, ist sein Schulgeld nicht bezahlt. Löst er den Scheck überhaupt nicht ein, bleibt das Geld unbezahlt, obwohl es bezahlt ist! Der Tod Christi hat für alle Sünden aller Menschen bezahlt. Kein Mensch aber kann sein Konto begleichen, solange er nicht glaubt. Wer den Glauben nicht annimmt, läßt die Bezahlung seiner Sünden verfallen und erhält keine Vergebung. Der Tod Christi ist, als hätte ein edler Spender das Schulgeld aller Studenten aller Schulen auf der ganzen Welt bezahlt.

      Was sollen wir den Studenten erzählen? Die gute Nachricht, daß ihr Schulgeld bezahlt ist!

      Christus ist für die Sünden aller Menschen gestorben. Was sollen wir der Welt erzählen?

      (Ryrie, Die Bibel verstehen. 1996, Kap 55.V.C)

      • Peter Streintenberger 10:37 AM am 28. Februar 2014 permalink | Antwort

        Ich finde das calvinistische Argument schwach, denn in der Hölle findet keine Sühnung/Versöhnung/Rechtfertgung/Frieden mit Gott mehr statt und daher kann man die Qualen der Hölle aufgrund der Abweisung des Heils in Christus nicht mit dem Werk Christi gleichsetzen und auf eine Stufe stellen. Christus hat natürlich die Sünden der Welt gesühnt (1Joh 2,2), aber wer das nicht annimmt, geht verloren, nicht weil er dann in der Hölle selbst sühnt, sondern weil er die Erlösung abgelehnt hat. Ein Sünder kann in der Hölle nicht die Sühnung bewirken, denn er hat nicht die Möglichkeit, da er Sünder ist. Allein Christus hätte das für ihn tun können. Das wurde nicht gewollt, also Hölle. Ein Sünde kann niemals das Werk der Herrn leisten und seine Qualen in der Hölle sind nicht mit denen des sündlosen Herrn am Kreuz gleichzusetzen.
        Peter

  • Hab2_4 2:19 PM am 24. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , 6000 Punkte für den Himmel, , , , , , , niemand verloren gehe, ,   

    6000 Punkte für den Himmel – Teil 1+2 

     
    • David 10:14 PM am 24. Januar 2011 permalink | Antwort

      Hallo,
      habe den Film schon gekannt, und finde ihn sehr gut!

      Er eignet sich auch sehr gut zum verteilen, im Sinne eines Multimedialen Traktates.

      Meine Frage:

      Weiß jemand, ob die „Macher des Filmes“ noch weitere Filme herausgeben wollen, oder sogar schon herausgegeben haben?

      • admin 10:17 PM am 24. Januar 2011 permalink | Antwort

        Hallo David.
        Schön, dass Du etwas geschrieben hast – leider kann ich Dir keine Antwort geben. Vielleicht meldet sich ja jemand! Volker

  • Hab2_4 5:57 PM am 20. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , niemand verloren gehe   

    Gott will nicht, daß irgend ein Mensch verloren geht 

    2Petr 3,9    [Der] Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten, sondern er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, daß irgend welche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen.

     
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