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  • Hab2_4 11:23 AM am 18. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Gnadenwahl, Gott, , Souveränität,   

    Souvereignty / Souveränität [Gottes] 

    Sadly, we confront a deep conflict among Christians—a volatile difference of opinion over the sovereignty of God that we would rather avoid. Yet this vital issue can’t be escaped, for we face it throughout Scripture. The disagreement is not whether God is sovereign. Both sides agree that He has always been “in total control” of this e…ntire universe, still is, and always will be. The argument (yes, that is, unfortunately, what it too often becomes) involves the question: “What does it mean that God is sovereign and in control of His universe?”

    Christians take great comfort in reminding themselves, especially in times of distress, “God is still on the throne—He’s in control.” That is true—but seemingly forgotten is the fact that God was on the throne and in control when Satan rebelled and took many of the angels with him. God was surely on His throne and in control when Adam and Eve disobeyed the one commandment He had given them, and by their willful, rebellious sin, brought suffering and death upon all their descendants even to this day. So it was when Cain murdered his brother, Abel, in cold blood, and when “every imagination of [man’s] heart was only evil continually…the earth [was] filled with violence” (Gen 6:5, 13), and wickedness was so great that God repented of creating man.

    We all agree on God’s total sovereignty, that He is unquestionably still on His throne and in control of the entire universe. Yet at the same time, evil increases while sorrow, suffering, disease, and death ravage the creatures He made in His image and over whom He mourns in love and pity. Why should that be?

    Surely God is not happy that evil plunders His creation! In fact, He was so unhappy at the wickedness in Noah’s day that He would have destroyed mankind had not Noah found grace in His eyes. No one could say that the universal fact of evil gripping all of creation like a fatal plague was just the way God wanted it or that He had predestined it to be so! He has wept for 3,000 years over the sins of His people Israel, sending His prophets day and night, year after year, warning them to repent so He would not be forced to pour out His wrath upon them (Jer 7:3, 25; 11:7; 25:4,5; 29:19; 32:33; 35:14,15; 44:4, etc.), pleading over and over, “Oh, do not this abominable thing that I hate!”

    Surely, if God hates sin—and He does—it could not be something He wills. Yet this is the story of mankind throughout all of history, with wickedness only increasing in spite of God’s pleadings and warnings. Today’s advancing technology only gives man a loftier platform from which to shake his puny fist in his Creator’s face. Obviously, the fact that God is on His throne and in control of the universe doesn’t mean that rebellion can’t occur or that we may not suffer sickness, sorrow, pain, loss, and death. The question is, who is willing to surrender themselves to God to the point of saying with Job, “Though he slay me, yet will I trust in him…” (13:15)?

    Dave Hunt on facebook

     
  • Peter Streitenberger 12:19 PM am 1. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: 2Tim 2.10, , , , , , Gnadenwahl   

    Errettung der Auserwählten 

    Liebe Freunde,
    wie versteht Ihr diesen Satz des Apostels:

    2 Tim 2:10 Darum ertrage ich alles standhaft um der Auserwählten willen, damit auch sie die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit.

    Herzliche Grüße im Herrn
    Euer
    Peter

     
    • Volker 12:27 PM am 1. Februar 2011 permalink | Antwort

      Paulus spricht hier zu Erretteten, Gläubigen und daher beziehe ich Seligkeit und ewige Herrlichkeit auf das was in der Zukunft derer liegt, da sie ja bereits errettet sind.
      Paulus könnte sie wohl anleiten wollen im Hinblick auf das Offenbarwerden am Richterstuhl Christi so zu leben, dass sie dann Lohn empfangen können. (= Seligeit und ewige Herrlichkeit)nn1nn1nn1

      • Peter Streitenberger 12:44 PM am 1. Februar 2011 permalink | Antwort

        Das Erlangen der Errettung mit ewiger Herrlichkeit passt nicht zu Ungläubigen, die vermeintlich zum Heil erwählt sind. Hier ist m.E. eine künftige Herrlichkeit gemeint, die die Christen erreichen werden.
        Somit sehe ich den Vers genauso wie Du !

    • Levi 12:48 PM am 1. Februar 2011 permalink | Antwort

      Paulus spricht hier von der Errettung in der Zukunft, der Errettung des Leibes.

      • Peter Streitenberger 12:57 PM am 1. Februar 2011 permalink | Antwort

        Ignatius (1.Jahrhundert nach Christus) zitiert diesen Vers und versieht ihn mit der Bemerkung, dass es hier um das Reich Christi geht, in dem die Errettung realisiert wird (Epistulae interpolatae 6.3.2.10). Wir haben Errettung also im künftigen Sinn zu begreifen.

  • Hab2_4 9:40 PM am 24. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: Apg 13.48, , , Glaube, Gnadenwahl, John MacArthur, , , verordnet, Vorherbestimmung   

    Zum ewigen Leben verodnet! 

    John MacArthur schreibt zu Apg 13,48 folgendes: „zum ewigen Leben bestimmt. Eine der klarsten Aussagen der Bibel über Gottes Souveränität in der Errettung. Gott erwählt den Menschen zum Heil – und nicht umgekehrt (Joh 6,65; Eph 1,4; Kol 3,12; 2Thes 2,13). Der Glaube selbst ist eine Gabe Gottes“

    (John MacArthur Studienbibel, CLV, 2006, S.1567)

    Apg 13,48 Als die Heiden das hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und es wurden alle die gläubig, die zum ewigen Leben bestimmt waren.

    Apg 13,48    Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren. (alte Elberfelder)

     
    • Timotheus 9:27 PM am 24. Januar 2011 permalink | Antwort

      Zu diesem Zitat gibt es sicherlich eine Menge zu sagen, ich fange mal an!
      „Gott erwählt den Menschen zum Heil – und nicht umgekehrt „ diese Aussage macht einmal mehr deutlich, wie unbiblisch die Idee der Erwählung zum Heil ist. Wenn man die angeführten Bibelstellen nachschlägt merkt man, dass keine dieser Bibelstellen in ihrem Kontext von Rettung „zum Heil auserwählter Sünder“, Wiedergeburt oder Bekehrung spricht!

      Was meint MacArthur mit umgekehrt? Der Mensch erwählt Gott zum Heil? Muss Gott gerettet werden? Wer würde so einen Unsinn behaupten? Da scheint mir MacArthur oder sein Übersetzer Deppe vor lauter Freude an Ihrer Idee übers Ziel hinaus geschossen zu sein.

    • Peter Streitenberger 1:18 PM am 25. Januar 2011 permalink | Antwort

      Apg 13,48 macht m.E. klar, dass die Bestimmung zum ewigen Leben an den Glauben gekoppelt ist. Die Heiden hörten zunächst das Wort, freuten sich und glaubten. Dann erst heißt es, dass diese auch zum ewigen Leben bestimmt seien. Es handelt sich um eine weitere Beschreibung der gläubigen Heiden. Das bedeutet, dass jeder Gläubige zum künftigen ewigen Leben auserwählt und bestimmt ist.

      • Volker 11:29 AM am 26. Januar 2011 permalink | Antwort

        Verordnung
        · verordnen (tassô): Apg 13,48 (vgl. Apg 18,2: Kaiser Claudius verordnete [= tassô]…)

        Das ist doch eine wenn … dann … Sache oder?
        Der „Zwang“ ist doch hierbei die Selbstverpflichtung/sichere Konsequenz des Verordnenden.
        Der Herr verordnet (legt fest): Wenn jemand glaubt … dann gebe ich ihm ewiges Leben!

        Man muss den vorliegenden Bibelabschnitt sorgfältig im Zusammenhang lesen, dann wird die Sache sonnenklar. Die Heiden haben dem verkündeten Wort Gottes geglaubt, im Gegensatz zu den notwendiger Weise vorher angesprochenen Juden, also bekamen sie entsprechend der Verordnung ewiges Leben!

        Alle genannten Personengruppen hätten glauben können und dürfen, die Juden haben das aber von sich gestoßen und sich selbst Ewigen Lebens nicht für würdig erachtet.

    • Timotheus 12:20 PM am 1. Februar 2011 permalink | Antwort

      Schon auffällig, dass Ausleger wie John MacArthur jeden auch noch so dünnen Strohhalm ergreifen um ihre unbiblische Erwählungstheorie zu „belegen“.

      Hier steht das kleine Wörtchen verordnen und er ließt etwas wie: „Von Ewigkeit her hat Gott die zum ewigen leben souverän vorherbestimmt, die er nicht wie den Rest der Welt in die Hölle schicken will, sondern zu ewigem Leben verdonnert.“ (Natürlich, ohne den Menschen dabei eine Wahl zu lassen, ob sie eigentlich ewiges Leben wollen!)

      • Peter Streitenberger 2:12 PM am 26. Januar 2011 permalink | Antwort

        Die griech. Form von TASSW (bestimmten, verodnen), die Lukas hier in Apg 13,48 verwendet, kann auch als Medium interpretiert werden. Das würde bedeuten, dass die Heiden sich selbst zum ewigen Leben bestimmt haben, indem sie gläubig wurden.nn1

  • Hab2_4 10:39 AM am 24. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: , Benedikt Peters, Betanien, , , Gnadenwahl, , , reformatorisch allgemein, , , wer kann glauben   

    Wer kann glauben? 

    Du sagst: »Wer wird glauben, dass ihn Gott liebe?« Ich antworte: Kein Mensch wird’s glauben, und keiner kann’s auch! Die Auserwählten aber werden’s glauben, die anderen werden im Unglauben  zugrundegehen und werden Gottzürnen und ihn lästern, wie du es hier in deinem Büchlein tust … (Martin Luther an Erasmus von Rotterdam / Zitat aus B. Peters: Der unausforschliche Reichtum des Christus, Betanien 2002)

    Anm. Luther war natürlich kein Calvinist aber er war dem gleichen Augustinischen Lehrgebäude verfallen.

     
    • Max 10:41 AM am 24. Januar 2011 permalink | Antwort

      Joh 17,18 Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt.
      Joh 17,20 Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden,
      Joh 17,21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.

      Wenn Luther behauptet, dass nur die Auserwählten glauben können, wie erklärt er sich dann, dass hier geschrieben steht, dass die Welt glauben soll und damit sind zweifellos alle Menschen gemeint?

  • Hab2_4 10:33 AM am 21. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Gnadenwahl, ,   

    Ist der Calvinismus ein biblisches Lehrgebäude? 

    „Calvinism has a demonstrated tendency to take an extra step beyond the biblical evidence. The Bible says the unregenerate are unable to please God; Calvinists infer from this that the unregenerate are unable to believe. The biblical evidence shows that believers are selected for glorification and deliverance from Tribulation wrath; Calvinists infer that unbelievers are selected for regeneration. The Scripture says that believers ought to walk worthy of their high calling; Calvinists infer that believers will inevitably do so.“

    (Timothy R. Nichols: „A Free Grace Critique of Irresistible Grace“, Chafer Theological Seminary Journal 11,2 (2005), p. 52.)

     
    • Volker 11:59 AM am 21. Januar 2011 permalink | Antwort

      Private Übersetzung:

      “Der Calvinismus hat die Tendenz gezeigt, einen Schritt über die biblische Aussage hinaus zu machen.
      Die Bibel sagt, dass Menschen, die nicht wiedergeboren sind, Gott nicht gefallen können; Calvinisten leiten daraus ab, dass nicht wiedergeborene Menschen nicht glauben können.

      Der biblische Befund zeigt, dass Gläubige zur Verherrlichung und zur Befreiung vor dem kommenend Gericht erwählt sind. Calvinisten leiten daraus ab, dass Ungläubige zur Wiedergeburt erwählt sind.

      Die Schrift sagt, dass Gläubige entsprechend ihrer hohen Berufung leben sollen. Calvinisten leiten daraus ab, dass Gläubige dies unweigerlich tun werden.”

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