Schlagwörter: doppelte Prädestination Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Hab2_4 10:52 AM am 21. April 2013 permalink | Antwort
    Tags: , doppelte Prädestination, Hes 18.23, Kol 2.8, , Spr 8.6-9   

    Gott redet in Bezug auf die Erlangung des Heils Klartext! 

    Spr 8,6 Höret! denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.
    Spr 8,7 Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.
    Spr 8,8 Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.
    Spr 8,9 Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

    Wenn Gott aufrichtig zu den Menschen ist und auch meint was er sagt,
    dann sollten wir Menschen uns hüten ihm ständig unterstellen zu wollen er wolle nicht allen Menschen das Heil schenken, die es annehmen.

    Hes 18,23 Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tode des Gesetzlosen, spricht der Herr, Jehova? nicht vielmehr daran, daß er von seinen Wegen umkehre und lebe?

    1Tim 2,4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

    Man könnte diese Liste noch enorm weit führen aber nie sagt Gott, dass jemand das Heil nicht erlangen könnte (außer er ist bereits verstockten Herzens).

    Gott schreibt uns nicht, dass er jemanden zum Heil voherbestimmt habe oder jemanden nicht. Egal ob man das nun doppelte oder einfache Prädestination nennen will, es ist These und nicht belegte biblische Lehre, es ist Philosophengerede und davor warnt uns die Bibel in Kol 2,8 eindrücklich!

     
  • Hab2_4 5:43 PM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , doppelte Prädestination, , John F. Parkinson,   

    Buchempfehlung: Erwählung – Wer, wie und wozu? von John F. Parkinson

    Erschienen: November 2010

    Theologische Diskussionen vermitteln den Eindruck, zum Thema „Erwählung“ gebe es nur zwei mögliche Positionen: Calvinismus und Arminianismus.

    Der Autor dieses Buches bezeichnet dies beides als „Erwählung der Theologie“. Und er schlägt vor, stattdessen die „Erwählung der Schrift“ zu studieren und zu vertreten.

    Anhand der Schrift untersucht er die grundsätzlichen Fragen in bezug auf die „Erwählung“: Wer wird auserwählt? Wie und zu welchem Zeitpunkt geschieht Auserwählung, und wozu werden Menschen erwählt?

    In einem kurzen Gang durch die Kirchengeschichte erfahren Sie anschliessend, wie es zur weitverbreiteten Lehre kam, „Erwählung“ bedeute „Vorherbestimmung“ für den Himmel oder für die Hölle. Wie auf dieser Vorannahme schliesslich ein ganzes theologisches Lehrsystem entstehen konnte, zeigt der Autor am Beispiel des Calvinismus in einem weiteren Kapitel auf.

    Im letzten Teil des Buchs ermutigt der Autor mit sieben einfachen, grundsätzlichen Regeln zu einem sorgfältigen Bibelstudium, nicht nur zum Thema der Erwählung, sondern damit wir den Reichtum des Wortes Gottes in seiner ganzen Fülle entdecken lernen.

    Ein aufschlussreiches Buch für alle Christen – unabhängig von ihrer derzeitigen Überzeugung!

    Verlag: CMV Hagedorn
    Originaltitel: The Faith of God’s Elect – a comparison between the election of Scripture and…

     
  • Hab2_4 8:00 AM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , , doppelte Prädestination, , , ,   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

     
  • Hab2_4 7:23 PM am 20. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: doppelte Prädestination, , , Institutio, , Kern des Calvinismus,   

    Calvins doppelte Prädestination, der Kern des Calvinismus bis heute 

    Die Vorbestimmung, kraft deren Gott die einen zur Hoffnung auf das Leben als seine Kinder annimmt, die anderen aber dem ewigen Tode überantwortet, wagt keiner, der als fromm gelten will, rundweg zu bestreiten, nein, man verwickelt sie nur in viele Spitzfindigkeiten; vor allem tun das die, welche das Vorherwissen (praescientia) für ihre Ursache erklären. Nun stellen auch wir beides an Gott fest, wir erklären es aber für verkehrt, eines dem anderen unterzuordnen. (…)

    (Institutio Christianae religionis III,21,5)

     
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