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  • Hab2_4 5:51 PM am 25. December 2012 permalink | Antwort
    Tags: (Joh 3.14, 1 Joh 3.5, 1 Pt 2.22, 4Mo 21.8, , , Dave Hunt, die volle Strafe für Sünde bezahlt, erlösender Liebe, , gerechter Gott, Gnade, , Jes 53.6, , Röm 3.23, Röm 3.9 ff, Strafe des ewigen Todes, sündloser Mensch,   

    „alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ 

    (…) Der einzige perfekt gottesfürchtige Mensch, der je leben würde, kam, indem er vom Himmel selbst in diesen rebellischen Planeten eindrang. Der ganze Rest der Menschheit besteht aus Sündern. Auf ewig werden jene Sünder im Himmel sein – gerettet aus Gnade.

    (…) Denn „alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ (Röm 3,23) – mit Ausnahme eines Menschen. Es ist ein großes Geheimnis, wie jemand, der ganz Mensch ist, wie es Christus ist, leben konnte, ohne zu sündigen. Doch die Schrift versichert uns: Er „hat keine Sünde getan“ (1 Pt 2,22): „der von keiner Sünde wusste“ (2 Kor 5,21); und „in ihm ist keine Sünde“ (1 Joh 3,5).

    (…) Es gab nur einen Weg, wie die Menschheit von der Strafe des ewigen Todes erlöst werden konnte. Damit ein Heiliger, gerechter Gott Sündern auf gerechte Weise vergeben kann, muss die volle Strafe für Sünde bezahlt sein (Röm 3,9-28). Ein sündloser Mensch, der nicht den Tod verdiente, musste für den Rest der Menschheit sterben; „Denn gleichwie durch den Ungehorsam des {einen} Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht“ (Röm 5,19).

    (…) Der Calvinismus jedoch lehrt, dass Christus nur für eine erwählte Zahl starb, die Gott für den Himmel vorherbestimmt hatte. Er behauptet, dass Gott die ganze Welt liebt – aber nicht mit derselben Art von „erlösender Liebe“ für alle: jene, die für die ewige Pein vorherbestimmt sind, werden mit einer geringeren Liebe geliebt, aber dennoch geliebt, weil Gott sie in diesem Leben mit Sonnenschein und Regen usw. segnet. Deshalb gaben wir dem Buch den Titel What Love Is This? Es ist überhaupt keine Art von Liebe, nicht jeden zu retten, der gerettet werden könnte. Der Calvinismus behauptet, dass Gott jeden retten könnte, wenn Er das wünschte, aber Er tut es nicht. Das ist keine Liebe.

    Die Parallelstelle im Alten Testament zu „denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ (Röm 3,23) ist „Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg…“ (Jes 53,6). Jesaja fügt hinzu, „aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“ Unser aller Schuld, jener die „in die Irre gingen“ [d.h. die gesündigt hatten], wurde am Kreuz auf Christus gelegt.

    Christus sagte, „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Joh 3,14.15). Giftige Schlangen sandte Gott als Bestrafung für Israels Sünde. Jene, die gebissen wurden, starben. Die Schlange ist ein Bild sowohl für Satan wie auch für Sünde, welche der ganzen Menschheit einen tödlichen Biss versetzt hatte. Gottes Heilmittel war: „Mache dir eine feurige Schlange und tue sie auf eine Stange; und [nicht die Erwählten unter den Sterbenden, sondern] jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.

    Und Mose machte eine Schlange von Erz und tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine Schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der ehernen Schlange, so blieb er am Leben (4Mo 21,8 Unrev. Elberfelder 1905) Christus sagte, dass gerade so wie alle, die gebissen wurden, im Glauben auf die eherne Schlange blicken und leben konnten, so könnten alle, die gesündigt haben, im Glauben schauen auf das „Lamm Gottes [am Kreuz], das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1,29) und umsonst durch Gottes Gnade ewiges Leben empfangen. Das ist die gute Nachricht des Evangeliums. Wir müssen sie überall verkünden. (…)

    (aus: „Der Tag, als Christus geboren wurde“ Quelle: http://www.thebereancall.org)

     
    • Max 6:18 PM am 25. Dezember 2012 permalink | Antwort

      DAS ist Weihnachten !!!

    • Simon Ott 6:45 PM am 23. Februar 2015 permalink | Antwort

      Es ist zwar richtig, dass der Calvinismus eine Lüge ist, doch Sie haben leider, die Lüge dahinter nicht erkannt. Dies ist ersichtlich, indem Sie schreiben resp. mit dem folgenden Satz übereinstimmen:
      „Auf ewig werden jene Sünder im Himmel sein – gerettet aus Gnade.“ Das ist soo eine grosse Lüge. Im Himmel wird es keine Sünde mehr geben. Sünder können nicht in den Himmel kommen, wenn sie sich nicht von ihren Sünden abwenden und glauben.

      **** Links vom Admin gelöscht ****

      PS: Die Lüge lässt sich immer zurückführen auf die Lüge Satans in Genesis3,4 wo er sagte, man könne gegen Gott sündigen/ihm ungehorsam sein und werde nicht sterben. Wer auch immer eine Lizenz zum Sündigen lehrt, lehrt im Grunde genommen dasselbe.

      Gruss Simon

  • Hab2_4 8:00 AM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Dave Hunt, , , , ,   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

     
  • Hab2_4 6:57 PM am 6. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , Dave Hunt, Eine Frage der Liebe, , , , was die Bibel lehrt, what love ist this, Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

    Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt?

    EMP, Hardcover, 600 Seiten, ISBN: 978-3-941398-09-2, 24,95 Euro

    Viele ernsthafte bibelgläubige Christen sind nur aus Unkenntnis „Calvinisten“. Sie nehmen an, die einzige Wahl bestünde zwischen dem Calvinismus und dem Arminianismus. Ein paar einfache Fragen genügen, um zu entdecken, dass die meisten Christen nicht wissen, was Johannes Calvin und seine frühen Anhänger im 16. und 17. Jahrhundert tatsächlich glaubten und praktizierten. Auch wird oft nicht verstanden, was die meisten der führenden Calvinisten unserer Zeit glauben. Das Bedenklichste ist jedoch die calvinistische Darstellung Gottes und seiner Liebe. Ob diese Darstellung dem Gott der Bibel entspricht, soll in diesem Buch näher untersucht und geklärt werden.
    Dave Hunt ist ein international bekannter Autor vieler Bestseller, dessen Bücher in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden sind. Auf Deutsch erschienen bisher u.a.: Die Verführung der Christenheit, Die Frau und das Tier, Jerusalem: Spielball der Völker, Verteidigt den Glauben, Rückkehr zum biblischen Christentum etc.

    Zu beziehen z.B. über:

    http://www.mediendienst.org/index.php?sid=x&shp=oxbaseshop&cl=details&anid=6a64ed5debe831201.21678381&Eine-Frage-der-Liebe—Wird-Gott-im-Calvinismus-falsch-dargestellt%3F&

     
  • Hab2_4 11:23 AM am 18. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: , Dave Hunt, , , Gott, , Souveränität,   

    Souvereignty / Souveränität [Gottes] 

    Sadly, we confront a deep conflict among Christians—a volatile difference of opinion over the sovereignty of God that we would rather avoid. Yet this vital issue can’t be escaped, for we face it throughout Scripture. The disagreement is not whether God is sovereign. Both sides agree that He has always been “in total control” of this e…ntire universe, still is, and always will be. The argument (yes, that is, unfortunately, what it too often becomes) involves the question: “What does it mean that God is sovereign and in control of His universe?”

    Christians take great comfort in reminding themselves, especially in times of distress, “God is still on the throne—He’s in control.” That is true—but seemingly forgotten is the fact that God was on the throne and in control when Satan rebelled and took many of the angels with him. God was surely on His throne and in control when Adam and Eve disobeyed the one commandment He had given them, and by their willful, rebellious sin, brought suffering and death upon all their descendants even to this day. So it was when Cain murdered his brother, Abel, in cold blood, and when “every imagination of [man’s] heart was only evil continually…the earth [was] filled with violence” (Gen 6:5, 13), and wickedness was so great that God repented of creating man.

    We all agree on God’s total sovereignty, that He is unquestionably still on His throne and in control of the entire universe. Yet at the same time, evil increases while sorrow, suffering, disease, and death ravage the creatures He made in His image and over whom He mourns in love and pity. Why should that be?

    Surely God is not happy that evil plunders His creation! In fact, He was so unhappy at the wickedness in Noah’s day that He would have destroyed mankind had not Noah found grace in His eyes. No one could say that the universal fact of evil gripping all of creation like a fatal plague was just the way God wanted it or that He had predestined it to be so! He has wept for 3,000 years over the sins of His people Israel, sending His prophets day and night, year after year, warning them to repent so He would not be forced to pour out His wrath upon them (Jer 7:3, 25; 11:7; 25:4,5; 29:19; 32:33; 35:14,15; 44:4, etc.), pleading over and over, “Oh, do not this abominable thing that I hate!”

    Surely, if God hates sin—and He does—it could not be something He wills. Yet this is the story of mankind throughout all of history, with wickedness only increasing in spite of God’s pleadings and warnings. Today’s advancing technology only gives man a loftier platform from which to shake his puny fist in his Creator’s face. Obviously, the fact that God is on His throne and in control of the universe doesn’t mean that rebellion can’t occur or that we may not suffer sickness, sorrow, pain, loss, and death. The question is, who is willing to surrender themselves to God to the point of saying with Job, “Though he slay me, yet will I trust in him…” (13:15)?

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