Aktualisierungen von April, 2013 Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Hab2_4 10:52 AM am 21. April 2013 permalink | Antwort
    Tags: , , Hes 18.23, Kol 2.8, , Spr 8.6-9   

    Gott redet in Bezug auf die Erlangung des Heils Klartext! 

    Spr 8,6 Höret! denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.
    Spr 8,7 Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.
    Spr 8,8 Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.
    Spr 8,9 Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

    Wenn Gott aufrichtig zu den Menschen ist und auch meint was er sagt,
    dann sollten wir Menschen uns hüten ihm ständig unterstellen zu wollen er wolle nicht allen Menschen das Heil schenken, die es annehmen.

    Hes 18,23 Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tode des Gesetzlosen, spricht der Herr, Jehova? nicht vielmehr daran, daß er von seinen Wegen umkehre und lebe?

    1Tim 2,4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

    Man könnte diese Liste noch enorm weit führen aber nie sagt Gott, dass jemand das Heil nicht erlangen könnte (außer er ist bereits verstockten Herzens).

    Gott schreibt uns nicht, dass er jemanden zum Heil voherbestimmt habe oder jemanden nicht. Egal ob man das nun doppelte oder einfache Prädestination nennen will, es ist These und nicht belegte biblische Lehre, es ist Philosophengerede und davor warnt uns die Bibel in Kol 2,8 eindrücklich!

     
  • Hab2_4 6:27 PM am 25. December 2012 permalink | Antwort
    Tags: 'Why I Am Not A 5 Point Calvinist', Dr. Norman Geisler   

    Dr. Norman Geisler: ‚Why I Am Not A 5 Point Calvinist‘ (Teil 2/9) 

     

    Link zur Playlist mit allen 9 Vorträgen:  http://www.youtube.com/playlist?list=PLF1D5EC4FB0FBA522

     
    • Peter Streitenberger 10:13 PM am 26. Dezember 2012 permalink | Antwort

      Ich habe auch ein ausgezeichnetes Buch von Geisler, das „Chosen but free“ heißt und das mit einigen unsinngen Dingen aufräumt, etwa, dass der Mensch keine eignene Willensentscheidungen treffen könne und entweder von Gott oder vom Teufel bestimmt wird. Putzt dem Ungläubigen der Teufel morgens die Zähne und dem Christen Gott? Das ist doch reiner Unsinn, was die Reformatoren Luther und Calvin da verzapft haben. Außerdem wird der Mensch von Gott zur Rechenschaft gezogen. Das ist deswegen gerecht, da der Mensch selbst bestimmt, was er tut und dafür auch verwantwortlich ist. Die reformatorischen Vorstellungen widersprechen unseren Beobachtungen, da ich nicht glaube, wenn ich ein Glas Cola trinke, dass jemand anders – sagen wir Gott -das lenken und steuern würde.
      Es gäbe noch viel zu sagen, schaut Euch doch auch bitte die anderen Videos von Geisler an. Es lohnt sich…

  • Hab2_4 5:43 PM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , John F. Parkinson,   

    Buchempfehlung: Erwählung – Wer, wie und wozu? von John F. Parkinson

    Erschienen: November 2010

    Theologische Diskussionen vermitteln den Eindruck, zum Thema „Erwählung“ gebe es nur zwei mögliche Positionen: Calvinismus und Arminianismus.

    Der Autor dieses Buches bezeichnet dies beides als „Erwählung der Theologie“. Und er schlägt vor, stattdessen die „Erwählung der Schrift“ zu studieren und zu vertreten.

    Anhand der Schrift untersucht er die grundsätzlichen Fragen in bezug auf die „Erwählung“: Wer wird auserwählt? Wie und zu welchem Zeitpunkt geschieht Auserwählung, und wozu werden Menschen erwählt?

    In einem kurzen Gang durch die Kirchengeschichte erfahren Sie anschliessend, wie es zur weitverbreiteten Lehre kam, „Erwählung“ bedeute „Vorherbestimmung“ für den Himmel oder für die Hölle. Wie auf dieser Vorannahme schliesslich ein ganzes theologisches Lehrsystem entstehen konnte, zeigt der Autor am Beispiel des Calvinismus in einem weiteren Kapitel auf.

    Im letzten Teil des Buchs ermutigt der Autor mit sieben einfachen, grundsätzlichen Regeln zu einem sorgfältigen Bibelstudium, nicht nur zum Thema der Erwählung, sondern damit wir den Reichtum des Wortes Gottes in seiner ganzen Fülle entdecken lernen.

    Ein aufschlussreiches Buch für alle Christen – unabhängig von ihrer derzeitigen Überzeugung!

    Verlag: CMV Hagedorn
    Originaltitel: The Faith of God’s Elect – a comparison between the election of Scripture and…

     
  • Hab2_4 8:00 AM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , , , ,   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

     
  • Hab2_4 6:57 PM am 6. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Eine Frage der Liebe, , , , was die Bibel lehrt, what love ist this, Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

    Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt?

    EMP, Hardcover, 600 Seiten, ISBN: 978-3-941398-09-2, 24,95 Euro

    Viele ernsthafte bibelgläubige Christen sind nur aus Unkenntnis „Calvinisten“. Sie nehmen an, die einzige Wahl bestünde zwischen dem Calvinismus und dem Arminianismus. Ein paar einfache Fragen genügen, um zu entdecken, dass die meisten Christen nicht wissen, was Johannes Calvin und seine frühen Anhänger im 16. und 17. Jahrhundert tatsächlich glaubten und praktizierten. Auch wird oft nicht verstanden, was die meisten der führenden Calvinisten unserer Zeit glauben. Das Bedenklichste ist jedoch die calvinistische Darstellung Gottes und seiner Liebe. Ob diese Darstellung dem Gott der Bibel entspricht, soll in diesem Buch näher untersucht und geklärt werden.
    Dave Hunt ist ein international bekannter Autor vieler Bestseller, dessen Bücher in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden sind. Auf Deutsch erschienen bisher u.a.: Die Verführung der Christenheit, Die Frau und das Tier, Jerusalem: Spielball der Völker, Verteidigt den Glauben, Rückkehr zum biblischen Christentum etc.

    Zu beziehen z.B. über:

    http://www.mediendienst.org/index.php?sid=x&shp=oxbaseshop&cl=details&anid=6a64ed5debe831201.21678381&Eine-Frage-der-Liebe—Wird-Gott-im-Calvinismus-falsch-dargestellt%3F&

     
  • Hab2_4 9:38 AM am 20. August 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , Joh 3.15, , Psalm 117,   

    Alle Völker – alle Menschen – haben eine Chance … 

    Alle Völker – alle Menschen – können ewiges Leben bekommen, wenn Sie den HERRN annhemen.

    [1] Lobt den HERRN, alle Heiden! Preist ihn, alle Völker!
    [2] Denn seine Gnade ist mächtig über uns, und die Treue des HERRN währt ewig. Hallelujah!

    (Psalm 117)

    [14] Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden,
    [15] damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

    (Johannes 3)

    Alle Menschen sind aufgefordert den HERRN zu loben und zu preisen.
    Man musste die Schlange auf dem Stab anschauen (4. Mose 21) um zu überleben.
    Wer das getan hat, hat geglaubt, dass es ist wie Gott gesagt hat.

    Das allein setzt die Bibel als Bedingung: „Jeder, der an IHN glaubt“

     
  • Hab2_4 6:55 AM am 8. July 2011 permalink | Antwort
    Tags: , jedermann   

    Jedermann ist keine Auswahl! 

    Der HERR verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten; sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß sich jedermann zur Buße kehre. http://bible.us/2Pet3.9.ELB

     
  • Hab2_4 8:19 AM am 26. April 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , ,   

    Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! 

    Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Joh 1,29

     
    • Max 8:27 AM am 27. April 2011 permalink | Antwort

      Diese wunderbare Bibelstelle gibt uns sichere Gewissheit, dass JEDER (sofern er glauben will) das Stellvertretende Opfer Christi für sich in Anspruch nehmen darf und kann.

      Hinzu kommt eine zukünftige Wirksamkeit. Eine völlige Verwirklichung, sie ist noch nicht eingetreten, wird jedoch im neuen Himmel und auf der neuen Erde verwirklicht werden, wenn alles neu gemacht werden wird.

  • Hab2_4 11:23 AM am 18. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , , Gott, , Souveränität,   

    Souvereignty / Souveränität [Gottes] 

    Sadly, we confront a deep conflict among Christians—a volatile difference of opinion over the sovereignty of God that we would rather avoid. Yet this vital issue can’t be escaped, for we face it throughout Scripture. The disagreement is not whether God is sovereign. Both sides agree that He has always been “in total control” of this e…ntire universe, still is, and always will be. The argument (yes, that is, unfortunately, what it too often becomes) involves the question: “What does it mean that God is sovereign and in control of His universe?”

    Christians take great comfort in reminding themselves, especially in times of distress, “God is still on the throne—He’s in control.” That is true—but seemingly forgotten is the fact that God was on the throne and in control when Satan rebelled and took many of the angels with him. God was surely on His throne and in control when Adam and Eve disobeyed the one commandment He had given them, and by their willful, rebellious sin, brought suffering and death upon all their descendants even to this day. So it was when Cain murdered his brother, Abel, in cold blood, and when “every imagination of [man’s] heart was only evil continually…the earth [was] filled with violence” (Gen 6:5, 13), and wickedness was so great that God repented of creating man.

    We all agree on God’s total sovereignty, that He is unquestionably still on His throne and in control of the entire universe. Yet at the same time, evil increases while sorrow, suffering, disease, and death ravage the creatures He made in His image and over whom He mourns in love and pity. Why should that be?

    Surely God is not happy that evil plunders His creation! In fact, He was so unhappy at the wickedness in Noah’s day that He would have destroyed mankind had not Noah found grace in His eyes. No one could say that the universal fact of evil gripping all of creation like a fatal plague was just the way God wanted it or that He had predestined it to be so! He has wept for 3,000 years over the sins of His people Israel, sending His prophets day and night, year after year, warning them to repent so He would not be forced to pour out His wrath upon them (Jer 7:3, 25; 11:7; 25:4,5; 29:19; 32:33; 35:14,15; 44:4, etc.), pleading over and over, “Oh, do not this abominable thing that I hate!”

    Surely, if God hates sin—and He does—it could not be something He wills. Yet this is the story of mankind throughout all of history, with wickedness only increasing in spite of God’s pleadings and warnings. Today’s advancing technology only gives man a loftier platform from which to shake his puny fist in his Creator’s face. Obviously, the fact that God is on His throne and in control of the universe doesn’t mean that rebellion can’t occur or that we may not suffer sickness, sorrow, pain, loss, and death. The question is, who is willing to surrender themselves to God to the point of saying with Job, “Though he slay me, yet will I trust in him…” (13:15)?

    Dave Hunt on facebook

     
  • Peter Streitenberger 10:01 PM am 15. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: , Begrenzte Sühnung, , , doppelte Bestrafung, , , gerecht, , Joseph Bianchi, Kreuz, menschliche Maßstäbe, , Sünde bestrafen, ungerecht, Werk am Kreuz   

    Vorwurf der doppelten Bestrafung für Sünden? 

    Calvinisten argumentieren, wenn Christus für alle Menschen das Werk am Kreuz vollbracht habe, aber nicht alle gerettet werden, dann würde Gott Sünde doppelt bestrafen, einmal Christus am Kreuz und einmal den Sünder in der Hölle. Das wäre schon nach menschlichen Maßstäben ungerecht (vgl.Joseph Bianchi, God chose to save, S.70ff). Welche Schriftstelle könnte man dagegen anführen?

     
    • Volker 10:56 AM am 16. Februar 2011 permalink | Antwort

      Sind die Sünden der Nicht-Erwählten doppelt bezahlt?
      Dieses Argument wird von manchen Partikularisten vorgebracht. Die Sünden der Nichterwählten wurden bereits am Kreuz bezahlt und werden im Gericht nochmals bezahlt werden, weil die Nicht-Erwählten in den Feuersee geworfen werden. Damit wären ihre Sünden doppelt bezahlt. Deshalb müßte logischerweise entweder der Tod Christi die Nicht-Erwählten ausschließen, oder die Nicht-Erwählten dürften nicht in den Feuersee geworfen werden.
      Dieses Argument läßt sich durch einen Vergleich verdeutlichen. Waren die Sünden eines Israeliten, der das Blut des Passahlammes nicht an seinen Türpfosten strich, doppelt bezahlt? Seine Sünden waren durch den Tod des Lammes bedeckt. Solange er das Blut aber nicht an den Türpfosten strich, mußte er sterben. War seine Sünde damit doppelt bezahlt? Natürlich nicht. Die erste und ausreichende Bezahlung wurde von ihm ganz einfach nicht in Anspruch genommen. Starb er, weil er das Blut nicht an den Pfosten gestrichen hatte, war das die gerechte Strafe dafür, das ausreichende Opfer nicht in Anspruch genommen zu haben. Die Versöhnung Christi bezahlte für die Sünden der ganzen Welt. Jeder einzelne aber muß diese Bezahlung durch den Glauben in Anspruch nehmen. Die Welt ist mit Gott versöhnt ( 2.Kor 5,19 ), die solcherart Versöhnten aber müssen sich mit Gott versöhnen lassen (V.20).

      Ein anderer Vergleich: Einmal unterrichtete ich in einer Schule, in der es für sozial schwächere Studenten ein Stipendiensystem zur Bezahlung des Schulgeldes gab. Aus Spenden wurde ein Stipendienfonds dotiert. Bedürftige Studenten suchten bei diesem Fonds um Unterstützung an. Ein Komitee beschloß, wer wieviel als Stipendium erhielt. Als Bezahlung des Geldes wurde dem Studenten ein Scheck ausgestellt, den er bei der Bank einlösen konnte, um das Geld auf sein Konto überwiesen zu bekommen. Das Stipendium wurde also nicht direkt vom Fonds an das Konto des Studenten überwiesen. Der Student mußte den Scheck in Empfang nehmen und einlösen. Nehmen wir an, Sie haben mit einer Spende das Schulgeld eines Studenten für ein ganzes Jahr bezahlt. Mit Recht können Sie behaupten, das gesamte Schulgeld bezahlt zu haben. Bis aber das Komitee die Auswahl getroffen, der Student den Scheck in Empfang genommen und bei der Bank eingelöst hat, ist sein Schulgeld nicht bezahlt. Löst er den Scheck überhaupt nicht ein, bleibt das Geld unbezahlt, obwohl es bezahlt ist! Der Tod Christi hat für alle Sünden aller Menschen bezahlt. Kein Mensch aber kann sein Konto begleichen, solange er nicht glaubt. Wer den Glauben nicht annimmt, läßt die Bezahlung seiner Sünden verfallen und erhält keine Vergebung. Der Tod Christi ist, als hätte ein edler Spender das Schulgeld aller Studenten aller Schulen auf der ganzen Welt bezahlt.

      Was sollen wir den Studenten erzählen? Die gute Nachricht, daß ihr Schulgeld bezahlt ist!

      Christus ist für die Sünden aller Menschen gestorben. Was sollen wir der Welt erzählen?

      (Ryrie, Die Bibel verstehen. 1996, Kap 55.V.C)

      • Peter Streintenberger 10:37 AM am 28. Februar 2014 permalink | Antwort

        Ich finde das calvinistische Argument schwach, denn in der Hölle findet keine Sühnung/Versöhnung/Rechtfertgung/Frieden mit Gott mehr statt und daher kann man die Qualen der Hölle aufgrund der Abweisung des Heils in Christus nicht mit dem Werk Christi gleichsetzen und auf eine Stufe stellen. Christus hat natürlich die Sünden der Welt gesühnt (1Joh 2,2), aber wer das nicht annimmt, geht verloren, nicht weil er dann in der Hölle selbst sühnt, sondern weil er die Erlösung abgelehnt hat. Ein Sünder kann in der Hölle nicht die Sühnung bewirken, denn er hat nicht die Möglichkeit, da er Sünder ist. Allein Christus hätte das für ihn tun können. Das wurde nicht gewollt, also Hölle. Ein Sünde kann niemals das Werk der Herrn leisten und seine Qualen in der Hölle sind nicht mit denen des sündlosen Herrn am Kreuz gleichzusetzen.
        Peter

c
Neuen Beitrag erstellen
j
nächster Beitrag/nächster Kommentar
k
vorheriger Beitrag/vorheriger Kommentar
r
Antwort
e
Bearbeiten
o
zeige/verstecke Kommentare
t
Zum Anfang gehen
l
zum Login
h
Zeige/Verberge Hilfe
Shift + Esc
Abbrechen