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  • Hab2_4 8:24 PM am 7. February 2016 permalink | Antwort
    Tags: , Cavin, , Luther, Wahrheit   

    Augustinus, Martin Luther und Johannes Calvin | Zitat: Dave Hunt @facebook 

    [Martin] Luther was an Augustinian monk and [John] Calvin a devout Roman Catholic steeped in the teachings of Augustine….

    Posted by Dave Hunt on Samstag, 6. Februar 2016

    [Martin] Luther was an Augustinian monk and [John] Calvin a devout Roman Catholic steeped in the teachings of Augustine. Incredibly, both of these leading “Reformers” admired and continued to follow Augustine until their deaths. It is even more incredible that evangelical leaders today hold Luther and Calvin (and Augustine) in such high regard. Augustine is celebrated as the greatest “saint” of the Roman Catholic Church, responsible for most of what Rome practices to this day. In his Institutes of the Christian Religion , Calvin quotes Augustine more than 400 times, often with the phrase, “by the authority of Augustine.”
    Both Luther and Calvin taught that infant baptism (even if performed by an ungodly, unbelieving Catholic priest) brought forgiveness of sins and made one a child of God. That is why Lutherans and Calvinists despised, persecuted and even killed the Anabaptists who, having been truly born again through believing the gospel of Christ, were baptized as believers. While Lutherans and Calvinists, like Catholics, no longer burn at the stake, many of them still despise and persecute former members who are saved and baptized as believers, as you can testify. (…)
    (Dave Hunt @facebook)

     
  • Hab2_4 10:52 AM am 21. April 2013 permalink | Antwort
    Tags: , , Hes 18.23, Kol 2.8, , Spr 8.6-9   

    Gott redet in Bezug auf die Erlangung des Heils Klartext! 

    Spr 8,6 Höret! denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.
    Spr 8,7 Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.
    Spr 8,8 Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.
    Spr 8,9 Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

    Wenn Gott aufrichtig zu den Menschen ist und auch meint was er sagt,
    dann sollten wir Menschen uns hüten ihm ständig unterstellen zu wollen er wolle nicht allen Menschen das Heil schenken, die es annehmen.

    Hes 18,23 Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tode des Gesetzlosen, spricht der Herr, Jehova? nicht vielmehr daran, daß er von seinen Wegen umkehre und lebe?

    1Tim 2,4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

    Man könnte diese Liste noch enorm weit führen aber nie sagt Gott, dass jemand das Heil nicht erlangen könnte (außer er ist bereits verstockten Herzens).

    Gott schreibt uns nicht, dass er jemanden zum Heil voherbestimmt habe oder jemanden nicht. Egal ob man das nun doppelte oder einfache Prädestination nennen will, es ist These und nicht belegte biblische Lehre, es ist Philosophengerede und davor warnt uns die Bibel in Kol 2,8 eindrücklich!

     
  • Hab2_4 6:27 PM am 25. December 2012 permalink | Antwort
    Tags: 'Why I Am Not A 5 Point Calvinist', Dr. Norman Geisler   

    Dr. Norman Geisler: ‚Why I Am Not A 5 Point Calvinist‘ (Teil 2/9) 

     

    Link zur Playlist mit allen 9 Vorträgen:  http://www.youtube.com/playlist?list=PLF1D5EC4FB0FBA522

     
    • Peter Streitenberger 10:13 PM am 26. Dezember 2012 permalink | Antwort

      Ich habe auch ein ausgezeichnetes Buch von Geisler, das „Chosen but free“ heißt und das mit einigen unsinngen Dingen aufräumt, etwa, dass der Mensch keine eignene Willensentscheidungen treffen könne und entweder von Gott oder vom Teufel bestimmt wird. Putzt dem Ungläubigen der Teufel morgens die Zähne und dem Christen Gott? Das ist doch reiner Unsinn, was die Reformatoren Luther und Calvin da verzapft haben. Außerdem wird der Mensch von Gott zur Rechenschaft gezogen. Das ist deswegen gerecht, da der Mensch selbst bestimmt, was er tut und dafür auch verwantwortlich ist. Die reformatorischen Vorstellungen widersprechen unseren Beobachtungen, da ich nicht glaube, wenn ich ein Glas Cola trinke, dass jemand anders – sagen wir Gott -das lenken und steuern würde.
      Es gäbe noch viel zu sagen, schaut Euch doch auch bitte die anderen Videos von Geisler an. Es lohnt sich…

  • Hab2_4 5:51 PM am 25. December 2012 permalink | Antwort
    Tags: (Joh 3.14, 1 Joh 3.5, 1 Pt 2.22, 4Mo 21.8, , , , die volle Strafe für Sünde bezahlt, erlösender Liebe, , gerechter Gott, Gnade, , Jes 53.6, , Röm 3.23, Röm 3.9 ff, Strafe des ewigen Todes, sündloser Mensch,   

    „alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ 

    (…) Der einzige perfekt gottesfürchtige Mensch, der je leben würde, kam, indem er vom Himmel selbst in diesen rebellischen Planeten eindrang. Der ganze Rest der Menschheit besteht aus Sündern. Auf ewig werden jene Sünder im Himmel sein – gerettet aus Gnade.

    (…) Denn „alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ (Röm 3,23) – mit Ausnahme eines Menschen. Es ist ein großes Geheimnis, wie jemand, der ganz Mensch ist, wie es Christus ist, leben konnte, ohne zu sündigen. Doch die Schrift versichert uns: Er „hat keine Sünde getan“ (1 Pt 2,22): „der von keiner Sünde wusste“ (2 Kor 5,21); und „in ihm ist keine Sünde“ (1 Joh 3,5).

    (…) Es gab nur einen Weg, wie die Menschheit von der Strafe des ewigen Todes erlöst werden konnte. Damit ein Heiliger, gerechter Gott Sündern auf gerechte Weise vergeben kann, muss die volle Strafe für Sünde bezahlt sein (Röm 3,9-28). Ein sündloser Mensch, der nicht den Tod verdiente, musste für den Rest der Menschheit sterben; „Denn gleichwie durch den Ungehorsam des {einen} Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht“ (Röm 5,19).

    (…) Der Calvinismus jedoch lehrt, dass Christus nur für eine erwählte Zahl starb, die Gott für den Himmel vorherbestimmt hatte. Er behauptet, dass Gott die ganze Welt liebt – aber nicht mit derselben Art von „erlösender Liebe“ für alle: jene, die für die ewige Pein vorherbestimmt sind, werden mit einer geringeren Liebe geliebt, aber dennoch geliebt, weil Gott sie in diesem Leben mit Sonnenschein und Regen usw. segnet. Deshalb gaben wir dem Buch den Titel What Love Is This? Es ist überhaupt keine Art von Liebe, nicht jeden zu retten, der gerettet werden könnte. Der Calvinismus behauptet, dass Gott jeden retten könnte, wenn Er das wünschte, aber Er tut es nicht. Das ist keine Liebe.

    Die Parallelstelle im Alten Testament zu „denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ (Röm 3,23) ist „Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg…“ (Jes 53,6). Jesaja fügt hinzu, „aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“ Unser aller Schuld, jener die „in die Irre gingen“ [d.h. die gesündigt hatten], wurde am Kreuz auf Christus gelegt.

    Christus sagte, „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Joh 3,14.15). Giftige Schlangen sandte Gott als Bestrafung für Israels Sünde. Jene, die gebissen wurden, starben. Die Schlange ist ein Bild sowohl für Satan wie auch für Sünde, welche der ganzen Menschheit einen tödlichen Biss versetzt hatte. Gottes Heilmittel war: „Mache dir eine feurige Schlange und tue sie auf eine Stange; und [nicht die Erwählten unter den Sterbenden, sondern] jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.

    Und Mose machte eine Schlange von Erz und tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine Schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der ehernen Schlange, so blieb er am Leben (4Mo 21,8 Unrev. Elberfelder 1905) Christus sagte, dass gerade so wie alle, die gebissen wurden, im Glauben auf die eherne Schlange blicken und leben konnten, so könnten alle, die gesündigt haben, im Glauben schauen auf das „Lamm Gottes [am Kreuz], das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1,29) und umsonst durch Gottes Gnade ewiges Leben empfangen. Das ist die gute Nachricht des Evangeliums. Wir müssen sie überall verkünden. (…)

    (aus: „Der Tag, als Christus geboren wurde“ Quelle: http://www.thebereancall.org)

     
    • Max 6:18 PM am 25. Dezember 2012 permalink | Antwort

      DAS ist Weihnachten !!!

    • Simon Ott 6:45 PM am 23. Februar 2015 permalink | Antwort

      Es ist zwar richtig, dass der Calvinismus eine Lüge ist, doch Sie haben leider, die Lüge dahinter nicht erkannt. Dies ist ersichtlich, indem Sie schreiben resp. mit dem folgenden Satz übereinstimmen:
      „Auf ewig werden jene Sünder im Himmel sein – gerettet aus Gnade.“ Das ist soo eine grosse Lüge. Im Himmel wird es keine Sünde mehr geben. Sünder können nicht in den Himmel kommen, wenn sie sich nicht von ihren Sünden abwenden und glauben.

      **** Links vom Admin gelöscht ****

      PS: Die Lüge lässt sich immer zurückführen auf die Lüge Satans in Genesis3,4 wo er sagte, man könne gegen Gott sündigen/ihm ungehorsam sein und werde nicht sterben. Wer auch immer eine Lizenz zum Sündigen lehrt, lehrt im Grunde genommen dasselbe.

      Gruss Simon

  • Hab2_4 8:00 AM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , , , ,   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

     
  • Peter Streitenberger 10:01 PM am 15. February 2011 permalink | Antwort
    Tags: , Begrenzte Sühnung, , , doppelte Bestrafung, , , gerecht, , Joseph Bianchi, Kreuz, menschliche Maßstäbe, , Sünde bestrafen, ungerecht, Werk am Kreuz   

    Vorwurf der doppelten Bestrafung für Sünden? 

    Calvinisten argumentieren, wenn Christus für alle Menschen das Werk am Kreuz vollbracht habe, aber nicht alle gerettet werden, dann würde Gott Sünde doppelt bestrafen, einmal Christus am Kreuz und einmal den Sünder in der Hölle. Das wäre schon nach menschlichen Maßstäben ungerecht (vgl.Joseph Bianchi, God chose to save, S.70ff). Welche Schriftstelle könnte man dagegen anführen?

     
    • Volker 10:56 AM am 16. Februar 2011 permalink | Antwort

      Sind die Sünden der Nicht-Erwählten doppelt bezahlt?
      Dieses Argument wird von manchen Partikularisten vorgebracht. Die Sünden der Nichterwählten wurden bereits am Kreuz bezahlt und werden im Gericht nochmals bezahlt werden, weil die Nicht-Erwählten in den Feuersee geworfen werden. Damit wären ihre Sünden doppelt bezahlt. Deshalb müßte logischerweise entweder der Tod Christi die Nicht-Erwählten ausschließen, oder die Nicht-Erwählten dürften nicht in den Feuersee geworfen werden.
      Dieses Argument läßt sich durch einen Vergleich verdeutlichen. Waren die Sünden eines Israeliten, der das Blut des Passahlammes nicht an seinen Türpfosten strich, doppelt bezahlt? Seine Sünden waren durch den Tod des Lammes bedeckt. Solange er das Blut aber nicht an den Türpfosten strich, mußte er sterben. War seine Sünde damit doppelt bezahlt? Natürlich nicht. Die erste und ausreichende Bezahlung wurde von ihm ganz einfach nicht in Anspruch genommen. Starb er, weil er das Blut nicht an den Pfosten gestrichen hatte, war das die gerechte Strafe dafür, das ausreichende Opfer nicht in Anspruch genommen zu haben. Die Versöhnung Christi bezahlte für die Sünden der ganzen Welt. Jeder einzelne aber muß diese Bezahlung durch den Glauben in Anspruch nehmen. Die Welt ist mit Gott versöhnt ( 2.Kor 5,19 ), die solcherart Versöhnten aber müssen sich mit Gott versöhnen lassen (V.20).

      Ein anderer Vergleich: Einmal unterrichtete ich in einer Schule, in der es für sozial schwächere Studenten ein Stipendiensystem zur Bezahlung des Schulgeldes gab. Aus Spenden wurde ein Stipendienfonds dotiert. Bedürftige Studenten suchten bei diesem Fonds um Unterstützung an. Ein Komitee beschloß, wer wieviel als Stipendium erhielt. Als Bezahlung des Geldes wurde dem Studenten ein Scheck ausgestellt, den er bei der Bank einlösen konnte, um das Geld auf sein Konto überwiesen zu bekommen. Das Stipendium wurde also nicht direkt vom Fonds an das Konto des Studenten überwiesen. Der Student mußte den Scheck in Empfang nehmen und einlösen. Nehmen wir an, Sie haben mit einer Spende das Schulgeld eines Studenten für ein ganzes Jahr bezahlt. Mit Recht können Sie behaupten, das gesamte Schulgeld bezahlt zu haben. Bis aber das Komitee die Auswahl getroffen, der Student den Scheck in Empfang genommen und bei der Bank eingelöst hat, ist sein Schulgeld nicht bezahlt. Löst er den Scheck überhaupt nicht ein, bleibt das Geld unbezahlt, obwohl es bezahlt ist! Der Tod Christi hat für alle Sünden aller Menschen bezahlt. Kein Mensch aber kann sein Konto begleichen, solange er nicht glaubt. Wer den Glauben nicht annimmt, läßt die Bezahlung seiner Sünden verfallen und erhält keine Vergebung. Der Tod Christi ist, als hätte ein edler Spender das Schulgeld aller Studenten aller Schulen auf der ganzen Welt bezahlt.

      Was sollen wir den Studenten erzählen? Die gute Nachricht, daß ihr Schulgeld bezahlt ist!

      Christus ist für die Sünden aller Menschen gestorben. Was sollen wir der Welt erzählen?

      (Ryrie, Die Bibel verstehen. 1996, Kap 55.V.C)

      • Peter Streintenberger 10:37 AM am 28. Februar 2014 permalink | Antwort

        Ich finde das calvinistische Argument schwach, denn in der Hölle findet keine Sühnung/Versöhnung/Rechtfertgung/Frieden mit Gott mehr statt und daher kann man die Qualen der Hölle aufgrund der Abweisung des Heils in Christus nicht mit dem Werk Christi gleichsetzen und auf eine Stufe stellen. Christus hat natürlich die Sünden der Welt gesühnt (1Joh 2,2), aber wer das nicht annimmt, geht verloren, nicht weil er dann in der Hölle selbst sühnt, sondern weil er die Erlösung abgelehnt hat. Ein Sünder kann in der Hölle nicht die Sühnung bewirken, denn er hat nicht die Möglichkeit, da er Sünder ist. Allein Christus hätte das für ihn tun können. Das wurde nicht gewollt, also Hölle. Ein Sünde kann niemals das Werk der Herrn leisten und seine Qualen in der Hölle sind nicht mit denen des sündlosen Herrn am Kreuz gleichzusetzen.
        Peter

  • Hab2_4 9:40 PM am 24. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: Apg 13.48, , , Glaube, , John MacArthur, , , verordnet, Vorherbestimmung   

    Zum ewigen Leben verodnet! 

    John MacArthur schreibt zu Apg 13,48 folgendes: „zum ewigen Leben bestimmt. Eine der klarsten Aussagen der Bibel über Gottes Souveränität in der Errettung. Gott erwählt den Menschen zum Heil – und nicht umgekehrt (Joh 6,65; Eph 1,4; Kol 3,12; 2Thes 2,13). Der Glaube selbst ist eine Gabe Gottes“

    (John MacArthur Studienbibel, CLV, 2006, S.1567)

    Apg 13,48 Als die Heiden das hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und es wurden alle die gläubig, die zum ewigen Leben bestimmt waren.

    Apg 13,48    Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren. (alte Elberfelder)

     
    • Timotheus 9:27 PM am 24. Januar 2011 permalink | Antwort

      Zu diesem Zitat gibt es sicherlich eine Menge zu sagen, ich fange mal an!
      „Gott erwählt den Menschen zum Heil – und nicht umgekehrt „ diese Aussage macht einmal mehr deutlich, wie unbiblisch die Idee der Erwählung zum Heil ist. Wenn man die angeführten Bibelstellen nachschlägt merkt man, dass keine dieser Bibelstellen in ihrem Kontext von Rettung „zum Heil auserwählter Sünder“, Wiedergeburt oder Bekehrung spricht!

      Was meint MacArthur mit umgekehrt? Der Mensch erwählt Gott zum Heil? Muss Gott gerettet werden? Wer würde so einen Unsinn behaupten? Da scheint mir MacArthur oder sein Übersetzer Deppe vor lauter Freude an Ihrer Idee übers Ziel hinaus geschossen zu sein.

    • Peter Streitenberger 1:18 PM am 25. Januar 2011 permalink | Antwort

      Apg 13,48 macht m.E. klar, dass die Bestimmung zum ewigen Leben an den Glauben gekoppelt ist. Die Heiden hörten zunächst das Wort, freuten sich und glaubten. Dann erst heißt es, dass diese auch zum ewigen Leben bestimmt seien. Es handelt sich um eine weitere Beschreibung der gläubigen Heiden. Das bedeutet, dass jeder Gläubige zum künftigen ewigen Leben auserwählt und bestimmt ist.

      • Volker 11:29 AM am 26. Januar 2011 permalink | Antwort

        Verordnung
        · verordnen (tassô): Apg 13,48 (vgl. Apg 18,2: Kaiser Claudius verordnete [= tassô]…)

        Das ist doch eine wenn … dann … Sache oder?
        Der „Zwang“ ist doch hierbei die Selbstverpflichtung/sichere Konsequenz des Verordnenden.
        Der Herr verordnet (legt fest): Wenn jemand glaubt … dann gebe ich ihm ewiges Leben!

        Man muss den vorliegenden Bibelabschnitt sorgfältig im Zusammenhang lesen, dann wird die Sache sonnenklar. Die Heiden haben dem verkündeten Wort Gottes geglaubt, im Gegensatz zu den notwendiger Weise vorher angesprochenen Juden, also bekamen sie entsprechend der Verordnung ewiges Leben!

        Alle genannten Personengruppen hätten glauben können und dürfen, die Juden haben das aber von sich gestoßen und sich selbst Ewigen Lebens nicht für würdig erachtet.

    • Timotheus 12:20 PM am 1. Februar 2011 permalink | Antwort

      Schon auffällig, dass Ausleger wie John MacArthur jeden auch noch so dünnen Strohhalm ergreifen um ihre unbiblische Erwählungstheorie zu „belegen“.

      Hier steht das kleine Wörtchen verordnen und er ließt etwas wie: „Von Ewigkeit her hat Gott die zum ewigen leben souverän vorherbestimmt, die er nicht wie den Rest der Welt in die Hölle schicken will, sondern zu ewigem Leben verdonnert.“ (Natürlich, ohne den Menschen dabei eine Wahl zu lassen, ob sie eigentlich ewiges Leben wollen!)

      • Peter Streitenberger 2:12 PM am 26. Januar 2011 permalink | Antwort

        Die griech. Form von TASSW (bestimmten, verodnen), die Lukas hier in Apg 13,48 verwendet, kann auch als Medium interpretiert werden. Das würde bedeuten, dass die Heiden sich selbst zum ewigen Leben bestimmt haben, indem sie gläubig wurden.nn1

  • Hab2_4 10:39 AM am 24. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: , Benedikt Peters, Betanien, , , , , , reformatorisch allgemein, , , wer kann glauben   

    Wer kann glauben? 

    Du sagst: »Wer wird glauben, dass ihn Gott liebe?« Ich antworte: Kein Mensch wird’s glauben, und keiner kann’s auch! Die Auserwählten aber werden’s glauben, die anderen werden im Unglauben  zugrundegehen und werden Gottzürnen und ihn lästern, wie du es hier in deinem Büchlein tust … (Martin Luther an Erasmus von Rotterdam / Zitat aus B. Peters: Der unausforschliche Reichtum des Christus, Betanien 2002)

    Anm. Luther war natürlich kein Calvinist aber er war dem gleichen Augustinischen Lehrgebäude verfallen.

     
    • Max 10:41 AM am 24. Januar 2011 permalink | Antwort

      Joh 17,18 Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt.
      Joh 17,20 Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden,
      Joh 17,21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.

      Wenn Luther behauptet, dass nur die Auserwählten glauben können, wie erklärt er sich dann, dass hier geschrieben steht, dass die Welt glauben soll und damit sind zweifellos alle Menschen gemeint?

  • Hab2_4 12:15 PM am 21. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , George Whitefield, Gott allein die Ehre, Jonathan Edwards, Kirchengeschichte, Puritanern,   

    War es wirklich der Tenor der Theologie Calvins, Gott allein die Ehre zu geben? 

    Jeder, der die Bibel und die Kirchengeschichte ein wenig kennt, kann über die – gelinde ausgedrückt– naive und geringschätzige Beurteilung Calvins nur den Kopf schütteln. Sicher hatte dieser hochbegabte und gottesfürchtige Reformator seine Einseitigkeiten und Fehler und seine Zustimmung zur Verbrennung Servets kann man nicht entschuldigen. Aber der Tenor seiner Theologie und seines Lebens war: Gott allein die Ehre zu geben und seine Verherrlichung zur Mitte des Lebens und des Gottesdienstes zumachen. Tausende von Hugenotten, Puritanernund Männer wie Jonathan Edwards, George Whitefield, Charles H. Spurgeon usw. waren calvinistisch geprägt und haben in der Englisch sprechenden Welt geistliche Spuren hinterlassen,die heute noch sichtbar sind.

    (fest und treu 3/02, S. 9)
     
    • Volker 12:35 PM am 21. Januar 2011 permalink | Antwort

      Wenn Johannes Calvin sagt: „Die Vorbestimmung, kraft deren Gott die einen zur Hoffnung auf das Leben als seine Kinder annimmt, die anderen aber dem ewigen Tode überantwortet“, dann widerspricht das ganz klar dem „Tenor“ der Bibel, dass Gott das Heil für alle Menschen will, oder?

      Wenn also die Theologie des Johannes Calvin Gott widerspricht, dann fällt es schwer zu glauben, dass er damit allein Gott die Ehre geben wollte/konnte.

      Natürlich konnte Gott diese Christen (Puritaner etc.) gebrauchen – denn sie waren bereit, sich von Gott gebrauchen zu lassen, das macht aber den Calvinismus nicht richtiger. Es bleibt zudem die Frage, ob diese Personen Spuren hinterlassen haben, oder der Geist Gottes!

  • Hab2_4 7:38 PM am 20. January 2011 permalink | Antwort
    Tags: Arminianer, , CLV-Verlag, Evangelium,   

    C.H. Spurgeon setzte den Calvinismus dem Evangelium gleich! 

    (…) Und was ist die Irrlehre der Arminianer anderes als die Hinzufügung von etwas zu dem Werk des Erlösers? Jede Irrlehre, wenn man ihren eigentlichen Ansatzpunkt nimmt, läßt sich hierauf zurückführen. Ich meine, daß man nicht Christus und ihn als den Gekreuzigten predigen kann, wenn man nicht das predigt, was man heute gemeinhin Calvinismus nennt. Der Name »Calvinismus« ist eigentlich ein Spitzname. Calvinismus ist Evangelium, nichts anderes. (…)

    (zitiert in „Alles zur Ehre Gottes“ CLV-Verlag, 3. Sonderauflage, Bielefeld 2002, S.95-103).

     
    • Volker 5:31 PM am 21. Januar 2011 permalink | Antwort

      Wenn der Calvinismus das Evangelium wäre, dann würde (Joh 3,16) nicht
      Denn so hat Gott die „Welt“ geliebt … lauten, sondern „Denn so sehr hat Gott die „wenigen Auserwählten“ geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ Vielleicht sagt da einer, ja aber Gott bestimmt wer glauben darf und wer nicht, dann frage ich: „Wo steht das?“

    • admin 9:02 AM am 22. Februar 2011 permalink | Antwort

      Lieber Freund. Schön, dass Du Dich zu Wort meldest – wir wollen uns ja austauschen. Es ist aber dringend erforderlich Deine Behauptung zu belegen, denn was Du da behauptest ist überaus schwerwiegend!

    • Martin 9:49 PM am 14. April 2011 permalink | Antwort

      Vor zwei Jahren hatten wir (meien Frau und die beiden Kinder) den Versuch unternommen, in eine kleine Gemeinde in der Nähe zu gehen. Nach vier Besuchen hatten wir dieses Unterfangen abgebrochen. Ein wesentlicher Grund dabei war, dass Spurgeon als „Standardliteratur“ galt, als eine Ikone im Sinne bestempfohlener Bettlektüre vor dem Einschlafen oder als täglichbrot Lese nach dem Aufstehen. Meine Einwände dagegen wurden von den dortigen Geschwistern mit Stirnrunzeln entgegengenommen…… tja, das war’s dann.

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