Aktualisierungen von Juni, 2014 Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Hab2_4 12:39 PM am 18. June 2014 permalink | Antwort  

    Bei Gott gilt: JEDER Bittende empfängt und JEDER Suchende findet! 

    Suchet den HERRN, so werdet ihr leben! (aus Am 5,6)

    Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. (Mt 7,8)

     
  • Hab2_4 10:52 AM am 21. April 2013 permalink | Antwort
    Tags: , , Hes 18.23, Kol 2.8, , Spr 8.6-9   

    Gott redet in Bezug auf die Erlangung des Heils Klartext! 

    Spr 8,6 Höret! denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.
    Spr 8,7 Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.
    Spr 8,8 Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.
    Spr 8,9 Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

    Wenn Gott aufrichtig zu den Menschen ist und auch meint was er sagt,
    dann sollten wir Menschen uns hüten ihm ständig unterstellen zu wollen er wolle nicht allen Menschen das Heil schenken, die es annehmen.

    Hes 18,23 Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tode des Gesetzlosen, spricht der Herr, Jehova? nicht vielmehr daran, daß er von seinen Wegen umkehre und lebe?

    1Tim 2,4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

    Man könnte diese Liste noch enorm weit führen aber nie sagt Gott, dass jemand das Heil nicht erlangen könnte (außer er ist bereits verstockten Herzens).

    Gott schreibt uns nicht, dass er jemanden zum Heil voherbestimmt habe oder jemanden nicht. Egal ob man das nun doppelte oder einfache Prädestination nennen will, es ist These und nicht belegte biblische Lehre, es ist Philosophengerede und davor warnt uns die Bibel in Kol 2,8 eindrücklich!

     
  • Hab2_4 6:27 PM am 25. December 2012 permalink | Antwort
    Tags: 'Why I Am Not A 5 Point Calvinist', Dr. Norman Geisler   

    Dr. Norman Geisler: ‚Why I Am Not A 5 Point Calvinist‘ (Teil 2/9) 

     

    Link zur Playlist mit allen 9 Vorträgen:  http://www.youtube.com/playlist?list=PLF1D5EC4FB0FBA522

     
    • Peter Streitenberger 10:13 PM am 26. Dezember 2012 permalink | Antwort

      Ich habe auch ein ausgezeichnetes Buch von Geisler, das „Chosen but free“ heißt und das mit einigen unsinngen Dingen aufräumt, etwa, dass der Mensch keine eignene Willensentscheidungen treffen könne und entweder von Gott oder vom Teufel bestimmt wird. Putzt dem Ungläubigen der Teufel morgens die Zähne und dem Christen Gott? Das ist doch reiner Unsinn, was die Reformatoren Luther und Calvin da verzapft haben. Außerdem wird der Mensch von Gott zur Rechenschaft gezogen. Das ist deswegen gerecht, da der Mensch selbst bestimmt, was er tut und dafür auch verwantwortlich ist. Die reformatorischen Vorstellungen widersprechen unseren Beobachtungen, da ich nicht glaube, wenn ich ein Glas Cola trinke, dass jemand anders – sagen wir Gott -das lenken und steuern würde.
      Es gäbe noch viel zu sagen, schaut Euch doch auch bitte die anderen Videos von Geisler an. Es lohnt sich…

  • Hab2_4 5:51 PM am 25. December 2012 permalink | Antwort
    Tags: (Joh 3.14, 1 Joh 3.5, 1 Pt 2.22, 4Mo 21.8, , , , die volle Strafe für Sünde bezahlt, erlösender Liebe, , gerechter Gott, Gnade, , Jes 53.6, , Röm 3.23, Röm 3.9 ff, Strafe des ewigen Todes, sündloser Mensch,   

    „alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ 

    (…) Der einzige perfekt gottesfürchtige Mensch, der je leben würde, kam, indem er vom Himmel selbst in diesen rebellischen Planeten eindrang. Der ganze Rest der Menschheit besteht aus Sündern. Auf ewig werden jene Sünder im Himmel sein – gerettet aus Gnade.

    (…) Denn „alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ (Röm 3,23) – mit Ausnahme eines Menschen. Es ist ein großes Geheimnis, wie jemand, der ganz Mensch ist, wie es Christus ist, leben konnte, ohne zu sündigen. Doch die Schrift versichert uns: Er „hat keine Sünde getan“ (1 Pt 2,22): „der von keiner Sünde wusste“ (2 Kor 5,21); und „in ihm ist keine Sünde“ (1 Joh 3,5).

    (…) Es gab nur einen Weg, wie die Menschheit von der Strafe des ewigen Todes erlöst werden konnte. Damit ein Heiliger, gerechter Gott Sündern auf gerechte Weise vergeben kann, muss die volle Strafe für Sünde bezahlt sein (Röm 3,9-28). Ein sündloser Mensch, der nicht den Tod verdiente, musste für den Rest der Menschheit sterben; „Denn gleichwie durch den Ungehorsam des {einen} Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht“ (Röm 5,19).

    (…) Der Calvinismus jedoch lehrt, dass Christus nur für eine erwählte Zahl starb, die Gott für den Himmel vorherbestimmt hatte. Er behauptet, dass Gott die ganze Welt liebt – aber nicht mit derselben Art von „erlösender Liebe“ für alle: jene, die für die ewige Pein vorherbestimmt sind, werden mit einer geringeren Liebe geliebt, aber dennoch geliebt, weil Gott sie in diesem Leben mit Sonnenschein und Regen usw. segnet. Deshalb gaben wir dem Buch den Titel What Love Is This? Es ist überhaupt keine Art von Liebe, nicht jeden zu retten, der gerettet werden könnte. Der Calvinismus behauptet, dass Gott jeden retten könnte, wenn Er das wünschte, aber Er tut es nicht. Das ist keine Liebe.

    Die Parallelstelle im Alten Testament zu „denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten“ (Röm 3,23) ist „Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg…“ (Jes 53,6). Jesaja fügt hinzu, „aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“ Unser aller Schuld, jener die „in die Irre gingen“ [d.h. die gesündigt hatten], wurde am Kreuz auf Christus gelegt.

    Christus sagte, „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Joh 3,14.15). Giftige Schlangen sandte Gott als Bestrafung für Israels Sünde. Jene, die gebissen wurden, starben. Die Schlange ist ein Bild sowohl für Satan wie auch für Sünde, welche der ganzen Menschheit einen tödlichen Biss versetzt hatte. Gottes Heilmittel war: „Mache dir eine feurige Schlange und tue sie auf eine Stange; und [nicht die Erwählten unter den Sterbenden, sondern] jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.

    Und Mose machte eine Schlange von Erz und tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine Schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der ehernen Schlange, so blieb er am Leben (4Mo 21,8 Unrev. Elberfelder 1905) Christus sagte, dass gerade so wie alle, die gebissen wurden, im Glauben auf die eherne Schlange blicken und leben konnten, so könnten alle, die gesündigt haben, im Glauben schauen auf das „Lamm Gottes [am Kreuz], das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1,29) und umsonst durch Gottes Gnade ewiges Leben empfangen. Das ist die gute Nachricht des Evangeliums. Wir müssen sie überall verkünden. (…)

    (aus: „Der Tag, als Christus geboren wurde“ Quelle: http://www.thebereancall.org)

     
    • Max 6:18 PM am 25. Dezember 2012 permalink | Antwort

      DAS ist Weihnachten !!!

    • Simon Ott 6:45 PM am 23. Februar 2015 permalink | Antwort

      Es ist zwar richtig, dass der Calvinismus eine Lüge ist, doch Sie haben leider, die Lüge dahinter nicht erkannt. Dies ist ersichtlich, indem Sie schreiben resp. mit dem folgenden Satz übereinstimmen:
      „Auf ewig werden jene Sünder im Himmel sein – gerettet aus Gnade.“ Das ist soo eine grosse Lüge. Im Himmel wird es keine Sünde mehr geben. Sünder können nicht in den Himmel kommen, wenn sie sich nicht von ihren Sünden abwenden und glauben.

      **** Links vom Admin gelöscht ****

      PS: Die Lüge lässt sich immer zurückführen auf die Lüge Satans in Genesis3,4 wo er sagte, man könne gegen Gott sündigen/ihm ungehorsam sein und werde nicht sterben. Wer auch immer eine Lizenz zum Sündigen lehrt, lehrt im Grunde genommen dasselbe.

      Gruss Simon

  • Hab2_4 5:43 PM am 7. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , John F. Parkinson,   

    Buchempfehlung: Erwählung – Wer, wie und wozu? von John F. Parkinson

    Erschienen: November 2010

    Theologische Diskussionen vermitteln den Eindruck, zum Thema „Erwählung“ gebe es nur zwei mögliche Positionen: Calvinismus und Arminianismus.

    Der Autor dieses Buches bezeichnet dies beides als „Erwählung der Theologie“. Und er schlägt vor, stattdessen die „Erwählung der Schrift“ zu studieren und zu vertreten.

    Anhand der Schrift untersucht er die grundsätzlichen Fragen in bezug auf die „Erwählung“: Wer wird auserwählt? Wie und zu welchem Zeitpunkt geschieht Auserwählung, und wozu werden Menschen erwählt?

    In einem kurzen Gang durch die Kirchengeschichte erfahren Sie anschliessend, wie es zur weitverbreiteten Lehre kam, „Erwählung“ bedeute „Vorherbestimmung“ für den Himmel oder für die Hölle. Wie auf dieser Vorannahme schliesslich ein ganzes theologisches Lehrsystem entstehen konnte, zeigt der Autor am Beispiel des Calvinismus in einem weiteren Kapitel auf.

    Im letzten Teil des Buchs ermutigt der Autor mit sieben einfachen, grundsätzlichen Regeln zu einem sorgfältigen Bibelstudium, nicht nur zum Thema der Erwählung, sondern damit wir den Reichtum des Wortes Gottes in seiner ganzen Fülle entdecken lernen.

    Ein aufschlussreiches Buch für alle Christen – unabhängig von ihrer derzeitigen Überzeugung!

    Verlag: CMV Hagedorn
    Originaltitel: The Faith of God’s Elect – a comparison between the election of Scripture and…

     
  • Hab2_4 6:57 PM am 6. December 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Eine Frage der Liebe, , , , was die Bibel lehrt, what love ist this, Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt   

    Dave Hunt: Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt? 

    Eine Frage der Liebe – Wird Gott im Calvinismus falsch dargestellt?

    EMP, Hardcover, 600 Seiten, ISBN: 978-3-941398-09-2, 24,95 Euro

    Viele ernsthafte bibelgläubige Christen sind nur aus Unkenntnis „Calvinisten“. Sie nehmen an, die einzige Wahl bestünde zwischen dem Calvinismus und dem Arminianismus. Ein paar einfache Fragen genügen, um zu entdecken, dass die meisten Christen nicht wissen, was Johannes Calvin und seine frühen Anhänger im 16. und 17. Jahrhundert tatsächlich glaubten und praktizierten. Auch wird oft nicht verstanden, was die meisten der führenden Calvinisten unserer Zeit glauben. Das Bedenklichste ist jedoch die calvinistische Darstellung Gottes und seiner Liebe. Ob diese Darstellung dem Gott der Bibel entspricht, soll in diesem Buch näher untersucht und geklärt werden.
    Dave Hunt ist ein international bekannter Autor vieler Bestseller, dessen Bücher in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden sind. Auf Deutsch erschienen bisher u.a.: Die Verführung der Christenheit, Die Frau und das Tier, Jerusalem: Spielball der Völker, Verteidigt den Glauben, Rückkehr zum biblischen Christentum etc.

    Zu beziehen z.B. über:

    http://www.mediendienst.org/index.php?sid=x&shp=oxbaseshop&cl=details&anid=6a64ed5debe831201.21678381&Eine-Frage-der-Liebe—Wird-Gott-im-Calvinismus-falsch-dargestellt%3F&

     
  • Hab2_4 6:55 AM am 8. July 2011 permalink | Antwort
    Tags: , jedermann   

    Jedermann ist keine Auswahl! 

    Der HERR verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten; sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß sich jedermann zur Buße kehre. http://bible.us/2Pet3.9.ELB

     
  • Hab2_4 8:19 AM am 26. April 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , ,   

    Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! 

    Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Joh 1,29

     
    • Max 8:27 AM am 27. April 2011 permalink | Antwort

      Diese wunderbare Bibelstelle gibt uns sichere Gewissheit, dass JEDER (sofern er glauben will) das Stellvertretende Opfer Christi für sich in Anspruch nehmen darf und kann.

      Hinzu kommt eine zukünftige Wirksamkeit. Eine völlige Verwirklichung, sie ist noch nicht eingetreten, wird jedoch im neuen Himmel und auf der neuen Erde verwirklicht werden, wenn alles neu gemacht werden wird.

  • Hab2_4 10:04 AM am 9. March 2011 permalink | Antwort
    Tags: , , , Luk 19.10, , selig machen, suchen, verloren   

    Was verloren ist – alle Menschen brauchen Rettung! 

    Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
    Lukas 19,10

    An dieser Stelle kann man sehr gut erkennen, dass es darum geht, allen Menschen das Heil anzubieten.
    Was verloren ist heißt ganz einfach alle Menschen und genau um diese zu suchen und selig zu machen ist der Menschensohn (Jesus Christus) gekommen. Jetzt muß der Mensch sich finden lassen!

     
  • Hab2_4 9:46 AM am 9. February 2011 permalink | Antwort  

    ALL THE BLESSINGS OF GOD 

    All the blessings God has bestowed upon man and women are of his grace, his free, undeserved favor. We have no claim to the least of His mercies.

    It was free grace that „formed man of the dust of the ground, and breathed into him a living soul,“ and then stamped on that soul the image of God. The same free grace continues to us at this day — life, and breath, and all things. And whatever righteousness may be found in us, this is also the gift of God.

    With what then can we atone for even the least of our sins? With our works? Even if our works are many and holy, they are not our own, but God’s.

    Therefore, having nothing — neither righteousness nor works — to plead, our mouths are utterly stopped before God. If, then, we find favor with God, it is „grace upon grace!“ „By grace you have been saved through faith.“

    Grace is the source, faith is the condition, of salvation.

    What kind of faith? Faith in Christ. Christian faith is a full reliance on the blood of Christ; it is a trust in the merits of His life, death, and resurrection. This kind of faith means resting upon Him as our atonement and our life. It is cleaving to Him as our „wisdom, righteousness, sanctification, and redemption“ — or, in one word, our salvation.

    This is a present salvation — something attained here on earth — by those who are partakers of this faith. This is that great salvation foretold by the angel, before God brought His First-begotten into the world: „You shall call His name Jesus, for He will save His people from their sins“ (Matthew 1:21).

    –John Wesley

     
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